Die Zecke

Zecken sind definitiv keine schöne Sache und leider können diese leidigen Spinnentiere überall in der Natur lauern wo Gras, Büsche oder Sträucher wachsen. Sie ernähren sich vom Blut vieler Wirbeltiere und können somit auch den Menschen befallen. 

Zecken vermehren sich in 3 Stadien, die Larve, die Nymphe bis hin zur erwachsenen Zecke.

Nach jedem Stadium benötigt die Zecke wieder einen Wirt, um sich weiter entwickeln zu können. Die weibliche Zecke muss nach dem letzten Stadium jedoch noch einmal Blut saugen, damit sie Eier ablegen kann.

Diese Parasiten passen sich ihrer Umgebung sehr gut an und können lange überleben. Laboruntersuchungen haben gezeigt, dass eine Zecke, nachdem sie Blut gesaugt hat, sogar bis zu 10 Jahre ohne erneute Nahrung überleben kann. In der Regel leben sie aber durchschnittlich 3-5 Jahre, wobei das Männchen nach der Begattung und das Weibchen nach der Eiablage stirbt. (vgl. www.zecken.de)


Borreliose & FSME

Zecken sind so gefürchtet, weil sie Übertrager von zum Teil gefährlichen Krankheitserregern sind. Das gilt nicht für jede Zecke, da nicht jede Zecke mit Krankheitserregern infiziert ist. Außerdem haben Mensch und Tier auch natürliche Abwehrmechanismen, weshalb auch nicht jedes Lebewesen auf diese Krankheitserreger gleich reagiert, sogar auch gar nicht erkrankt.

Die Erreger, die für Mensch und Tier gefährlich werden können sind Borreliose und FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis). Beide Krankheitserreger können durch den Zeckenstich übertragen werden. Dabei spielt  die Verweildauer der Zecke am Wirt eine wichtige Rolle.

Laut Robert-Koch Institut sind in den FSME-Risikogebieten Deutschlands nur sehr wenige Zecken mit dem FSME-Virus infiziert. "...im Mittel tragen in FSME-Risikogebieten 0,1% bis 5 % der Zecken FSME-

https://www.zecken.de/de-mobile/krankheit-fsme


Viren in sich." (vgl. Robert-Koch Institut, Januar 2018). Viele FSME-Infektionen verlaufen beim Menschen zudem ohne sichtbare oder mit milden Symptomen (vgl. Robert-Koch Institut, Januar 2018).

Beim Hund wird die Empfindlichkeit gegenüber dem Virus als gering bezeichnet. Es wird beschrieben, dass immunschwache Tiere, der größeren Rassen mal Symptome gezeigt haben (vgl. www.tierklinik.de). Die Karte oben zeigt in Rot die FSME-Risikogebiete (Quelle: https://www.zecken.de/de-mobile/krankheit-fsme).

 

"Das Vorkommen von Borrelien in Zecken schwankt kleinräumig sehr stark und kann bis zu 30% betragen. Nach Untersuchungen aus Deutschland und der Schweiz wurde nach einem Zeckenstich bei 2,6 bis 5,6% der Betroffenen eine Borrelien-Infektion nachgewiesen, charakterisiert durch die sogenannte Serokonversion, also das Auftreten von Antikörpern im Blut. Nur ein kleiner Teil der infizierten Menschen erkrankt. Insgesamt ist bei 0,3 bis 1,4% der Zeckenstiche mit Krankheitssymptomen zu rechnen" (Nahimana et al 2004; Heininger et al 1993; Maiwald et al 1998; Paul et al 1987). (vgl. Robert-Koch Institut, Januar 2018). Bei Hunden verläuft eine Infektion in der Regel ohne Symptome und ist selten anzutreffen (vgl. www.bellos-gesundheit.de). Sie sind, wie die Wildtiere, die den Zecken ebenfalls als Wirte dienen, je nach Rasse, Alter und Konstitution, sehr gut mit der eigenen Immunabwehr gewappnet. 

Es gibt verschiedene Borreliose Stämme. Eine Impfung ist momentan nur gegen Borrelia burgdorferi, nicht aber gegen die anderen Borrelia-Arten möglich (vgl. www.parasitenfrei.de). Nach Swanie Simon ist von der Impfung sogar abzuraten, da nicht nur Nebenwirkungen des Impfstoffes auftreten können, sondern auch weil diese Art von Borreliose Erkrankung hierzulande nur sehr selten vorkommt (vgl. Swanie Simon, www.drei-hunde-nacht.de). 

 

Um den genannten Krankheiten vorzubeugen, ist die effektivste Methode natürlich die, die Zecke VOR dem Zeckenstich zu entfernen! 

Zusätzlich gibt es natürlich viele verschiedene Möglichkeiten, um Zecken so gut wie möglich abzuwehren. Da für mich und somit für meine Hunde ausschließlich die natürliche Zeckenabwehr in Frage kommt, möchte ich euch hier Schritt für Schritt einige naturheilkundliche Mittel und Wege vorstellen, die wir getestet haben und aus Erfahrung sprechen können. 

Bekanntlich "führen viele Wege nach Rom" und "Versuch macht klug". Dementsprechend kann für jeden eurer Vierbeiner eine andere Art der natürliche Prävention erfolgsbringend sein. 


Das Naturbernstein Halsband...

Wenn wir dir etwas wirkungsvolles gegen die lästigen Zecken auf deinem Vierbeinern empfehlen dürfen, dann sind es unsere Bernsteinhalsbänder von Amberdog! Sie bestehen aus unbehandeltem Naturbernstein, der einen natürlichen Schutz gegen Zecken, ganz ohne Chemie, für deinen Vierbeiner bieten kann.

Diese Bernsteinketten sind handgemacht, indem jeder Bernstein einzeln verknotet wird. Bei uns bekommst du sie auch wahlweise mit EM-Keramik. Damit dein Vierbeiner nirgendwo gefährlich hängen bleibt sind die Ketten mit einer Sollbruchstelle versehen.

Wir sind absolut von der Wirkung der Amberdog Bernsteinketten überzeugt, denn vor 1,5 Jahren hatten wir selbst ein „Zecken-Taxi“ zu Hause.

 

Hugo hat wirklich nach fast jedem Spaziergang mindestens eine Zecke mitgebracht, obwohl wir sogar den Wald und Wiesen mit hohem Gras gemieden haben. Keine Ahnung wo er die immer aufgesammelt hat?! Seitdem trägt er seine zweite Amberdog Bernsteinkette und wir sind begeistert von der Wirkung! Hugo hatte auf einmal keine einzige Zecke mehr! Erst nach etwa 12 Monaten ließ die Wirkung der ersten Bernsteinhalskette nach und es hatten sich 2 Zecken festgebissen, die wir entfernen mussten. Aber seit wir Hugo mit dem neuen Halsband ausgestattet haben, ist er wieder absolut frei von den lästigen Zecken.  In den 1,5 Jahren mit dieser Bernsteinhalskette hatte er nur 2 Zecken, die wir entfernen mussten!

 

Und nun die Frage: Wie wirkt Naturbernstein?

Zum einen entsteht durch die Reibung des Bernsteines an Fell und Haut deines Hundes eine elektrische Aufladung, die dein Hund und du selbst nicht wahrnehmen könnt. Diese elektrostatische Aufladung verbreitet sich über das gesamte Fell deines Hundes und wenn eine Zecke sich darauf niederlässt, bekommt sie eine Art Elektroschock und fällt in der Regel wieder ab ohne sich festzusetzen.

Zum anderen entfaltet Naturbernstein durch die ständige Reibung einen würzig-harzigen Geruch, den die Zecken gar nicht mögen und sich deshalb nicht festsetzen.

Bei der Auswahl der richtigen Kette, gibt es jedoch einiges zu beachten, damit der ungeschliffene Bernstein seine volle Wirkung entfalten kann.

  1. Es muss Naturbernstein sein, d.h. ungeschliffener Bernstein
  2. Die Kette darf nicht zu locker an deinem Hund hängen, sondern muss problemlos Fell und Haut berühren können. Deshalb empfehlen wir auf jeden Fall eine Anprobe, um genau die richtige Größe für deinen Hund zu finden. Die Größen sind in 1 cm Schritten gebunden, so dass wir ganz bestimmt auch für deinen Vierbeiner das passende Halsband finden werden.
  3. Das Bernsteinhalsband sollte getauscht werden, wenn die Bernsteine sich am Fell abgerieben haben und anfangen zu glänzen.
  4. Beachte bitte, dass es nach umlegen des Halsbandes bis zu 3 Wochen dauern kann, bis der Naturbernstein seine volle Wirkung entfalten kann.
  5. Wichtig ist auch, dass du die Bernsteinkette nicht abnimmst, sondern dein Hund sie immer um den Hals trägt.

Ich hoffe mein kurzer Artikel zum Thema "Naturbernstein gegen Zecken" hat dir geholfen die Wirkung von ungeschliffenem Bernstein besser zu verstehen und ich habe dein Interesse geweckt es auch bei deinem Vierbeiner auszuprobieren, um der Gesundheit irgendwelche chemischen Mittel zu ersparen.